
1. .Erzählt doch bitte erst einmal alles Wissenswerte über Audio Kollaps.
Andreas K.: Wir schlafen alle in einem Himmelbett. Morgens gehe ich mit Björn zur Arbeit. Da stehe ich bis mittags rum. Dann schreit Björn mich an ich soll Mittachessen holen. Wenn ich nicht schnell genug mache, krieg ich abends bei Proben von Pisi und Kai die Fresse dick.
2. Könnt oder wollt ihr noch etwas zu der Band Recharge berichten?
Jens: Können schon wollen nicht wirklich.
Andreas K.: Ich fand´s riesig als ich gefragt wurde, ob ich Gitarre spielen will. Insgesamt ne schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Einmalige Jahre.
3. Bei sehr vielen Extrem-Kapellen wird als erster Einfluss Napalm Death genannt. So auch bei euch. Woher die Liebe zu den Insel-Göttern?
Jens: Ganz einfach: Ich hör diese Art Musik seit es sie gibt und ND waren halt mit die ersten die solche Mucke gemacht haben und damit auch die ersten die mich beeinflusst haben. Heute beeinflusst mich diese Band zumindest musikalisch eher nicht mehr so sehr. Das klare Statement gegen Faschismus, Unterdrückung und Ausbeutung gefällt mir allerdings nach wie vor.
Björn: Habe die Leute schon in ihrer Frühphase kennen- und schätzen gelernt.
Andreas K.: Der Kreisch/Grunzkopp. Der Dicke am Bass! Für mich die neuen Beatles!
4. Obwohl ihr euch ja selbst ja im Punk verwurzelt seht. Zieht ihr Genregrenzen oder ist es euch egal, wer Audio Kollaps hört und ob er Punk, Metaller oder Hardcore-Fan ist?
Jens: Also erstmal sehe ich mich nicht im Punkrock verwurzelt. Diese Grenzen habe ich für mich nie akzeptiert. Ich sach mal so, ich habe als erstes Punkrock gehört weil es mir als erstes zwischen die Finger gekommen ist und weil ich Eierkneifgesang noch nie wirklich gut fand. Dann gabs ENT, ND, Boltthrower,Carcass kurz den Hardcore Holocaust Sampler von Peel und ab da wusste ich was meine Musik ist. Beim eigenen Musik machen war das leider nicht so leicht: Punkrock kann jeder halbwegs talentierte Nachwuchsmusiker nach drei Wochen spielen, zumindest an der Gitarre. Beim Grinden wirds schon schwieriger weil schneller und beim Metallen sollte man täglich üben. Zum letzten Teil Deiner Frage: Es ist mir scheiß egal ob Punk Hardcore- Freak oder Metaller. Hauptsache keine Faschos. In Genregrenzen sehe ich nur die Beschränkung von Freiheit.
Kai: Eigentlich ist es mir völlig egal, wer unsere Musik hört, was mich nur z.T. ankotzt sind diese völlig beschissenen Leute, die einfach nur auf die Musik stehen und denen es egal ist, was unsere Texte aussagen und dann womöglich auch noch Nazimusik hören. Diese extrem Musikfans, die am Wochenende mal rauskommen und dann den wilden Max machen und sich danach wieder in ihr IKEA möbliertes Loch verziehen können sich verpissen.
Andreas K.: Mir egal! Ich hör auch queerbeet!
5. Was bedeutet euch als Menschen Audio Kollaps?
Jens: Es ist schon ein bisschen mehr als nur ein Hobby. Was ich dazu fühle kann ich nicht wirklich in Worte fassen. Ein leben ohne Musik machen kann ich mir derzeit nicht vorstellen.
Andreas K.: Ne schöne Abwechslung während einer ansonsten kläglichen Bandexistenz.
Kai: Ich möchte schon mit der Musik etwas aussagen, wie es mir geht, welche Dinge mich ankotzen. Doch häufig wollen es einige nicht verstehen, was man eigentlich sagen will und einfach nur mit erhobenen Zeigefinger, grölend vor einem stehen und nur Schwachsinn in den Augen zu sehen ist, dann bin ich auch schon mal am zweifeln, was ich da überhaupt mache.
6. In eurem Labelinfo heißt es, das ihr eine provokative Aussage habt. Erklärt doch mal die Aussage und die Texte hinter Audio Kollaps.
Jens: Werbeblabla vom Label. Die Deutung unserer Texte bleibt jedem selbst überlassen, das ist auch innerhalb unserer Kombo so. Zurück zum Labelinfo: Vielleicht meint Frank(unser Labelmensch)damit, dass wir Problematiken innerhalb der linken Szene aufgreifen und thematisieren. Das heisst aber nicht dass wir super PC sind und uns über den Rest der Szene stellen und den moralischen Zeigefinger schwingen sondern die Kritiken betreffen auch uns selbst. Bei manchen Texten bin ich mir nicht mal sicher, ob da der Texter nicht den Text gerade als versteckte Kritik am Verhalten einzelner Bandmitglieder gedacht hat. So genug Dreckwäsche in der Öffentlichkeit gewaschen.
Andreas K.: Drop the Bomb, sonst nix.
Kai: Ich glaube schon das unsere Texte provokativ sind aber ich finde das sie aus eigenem Empfinden entstehen und nicht nur gegen alles feindliche blind ein Text geschrieben wird. Außerdem nehmen wir uns in unseren Texten auch selbst ins Gericht, wie z.B. in Bastarde auf Leichenbergen.
7. Manche sagen euch auch nach, Linke Prediger zu sein und es manchmal mit euren Statements zu übertreiben. Wie seht ihr die Sache?
Jens: HaHaHa, das hab ich ja gerade schon beantwortet. Aber im Ernst: Ich vermute mal dass sich das auf unsere Live Gigs bezieht. Als Prediger begreifen wir uns ganz sicher nicht weil die Kritiken/Fragen die in den Texten aufgeworfen werden uns selber mit einschließen. Die Ansagen zwischen den Songs geraten aber in der Tat manchmal etwas arg lang. Das hat meistens den Grund, dass irgendjemand von uns technische Probleme mit dem Equipment hat und unser Sänger versucht die Zeit zu überbrücken. Ich persönlich gehe jedenfalls nicht davon aus das mit diesen Ansagen irgend jemand zum besseren Menschen/Linksaktivisten/Antifaschisten bekehrt wird. Was wir machen ist meiner Meinung nach letztlich nur Entertainment von (linken) Freaks für (linke) Freaks.
Björn: Ich hasse linke Prediger, alles Hippiegewäsch!
Andreas K.: Lesen Sie das Buch "Deutschlandclan" von Herrn Roth
Kai: Ehrlich gesagt hab ich das noch nie gehört. Aber, wenn Leute das meinen sollen se glauben. Ich persönlich brauche niemanden der einfach nur daran glaubt was ich singe. Ich finde nicht, daß wir irgendetwas predigen. Viel schlimmer sind doch die die immer allen nur weil sie inna Band spielen alles glauben.
8. Was bedeutet euch der DIY – Gedanke?
Björn: Nicht selbst auf so genannten DIY Konzerten vom Veranstalter abgezogen werden, der sich nachher alle Einnahmen selbst in die Tasche steckt.
Jens: DIY ist nicht meine primäre Triebkraft denn ich bin ein faules Schwein dass gern viel frisst und säuft.
Andreas K.: Sehr idealistisch. Kann man sich mit aufreiben. Man kann nicht immer nur Benefitz machen. Alles kostet verfluchte Kohle. Da kann man nicht immer alles selber machen.
Kai: Ich finde den DIY Gedanken super und auch die Leute die danach leben. Dennoch hab ich das Gefühl, dass es mit einer Kutte mit den angeblich korrektesten Crust-Punkbands für einige schon getan ist den DIY Gedanken zu leben.
9. Ihr seid ja auch als anti-kommerziell bekannt. Was bedeutet Kommerz für euch? 5 Euro für 3 Bands im Jugendclub werden ja schon gern mal als Abzocke bezeichnet.
Jens: Das Wort Kommerz fällt nach meinem dafürhalten viel zu häufig und zu häufig auch ungerechtfertigt. Letztlich ist es so dass ein Gig immer seinen (Unkosten)Preis hat und da kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die Bands ebenso wie manchmal auch die Veranstalter draufzahlen: meist kriegt man Spritgeld geboten was die unkosten halt nicht deckt denn das Fahrzeug erfährt Wertverluste, bzw. muss ausgeliehen und bezahlt werden etc.etc.. Die Frage ist also ob es kommerz ist wenn ALG II Empfänger die von ihrem kargen Geld Instrumente/Ü-Raum auf eigene Kosten unterhalten die ansonsten entstehenden Unkosten von anderen ALG II Empfängern zurück haben wollen. Generell ergibt sich der unkommerzielle Preis meiner Meinung nach aus den Unkosten die auf die Zuschauer umgelegt werden und wenn das dann für drei Bands nen Fünfer ist dann ist das halt so. Ich hab jedenfalls keinen Bock nach nem Gig noch den Sprit für die Rückfahrt zu bezahlen und dafür den Rest der Woch zu hungern, darauf kann ich gerne verzichten, das brauch ich nicht, dass will ich nicht, da hört für mich DIY auf, zumindest wenn ich weiss dass die Leute denen der Eintritt zu Teuer/Kommerzig war selber genauso wenig dazu bereit sind. Ich denke den meisten Veranstaltern gehts genauso. Nen anderes Beispiel: Im Pott hat mich mal nen "fan" bequatscht nen T- Shirt von uns deutlich unter dem Herstellungspreis rauszurückken was ich nicht gemacht hab. Dafür durfte ich mir anhören das ich ne langhaarige Sau bin, so nen scheiß Metalkommerzschwein usw. usw.. Ne halbe Std. später stand der selbe Typ am Tresen, hatte dieselbe Diskussion ums Geld mit der Tresenfrau, wollte das Bier was ohnehin schon spottbillig war für Umme und als die Frau es ihm nicht geben wollte bezahlt der mit nem Fuchs, alter da kommt mir das Kotzen.
Andreas K.: 2 Bier für 2.50€ am Kiosk ist Abzocke. Wer partout kein Geld mehr hat kommt bei mir zumindest auch umsonst weiter. Wir gesagt ALLES kostet: Clubmiete, Gitarrensaiten (6 Stck 14€), Sprit für Auto. Weisste selber. ICh zahl auch für 3 Schrotto Punk Bands 5€, kein Problem. Bin ich pleite, bleib ich zu Hause!
Kai: Ich finde nicht das das Abzocke ist, außer die drei Bands würden aus der Stadt kommen in dem das Konzert stattfindet. Häufig ist es so je günstiger ein Konzert ist und je mehr damit etwas aus Solidarität unterstützt wird desto mehr Leute sind am meckern. Aber wenn irgendeine bekannte Band in einem scheiß teuren Landen z.B. 15E Eintritt und 4E ein Bier, da rennen sie alle fleißig hin und kommen dann auch noch besoffen wieder raus, das verstehe ich dann schon manchmal nicht so recht aber ich muß auch nicht alles verstehen.
10. Mit dem Grind The Nazi Scum Festival wird viel und nicht immer sachlich um den Inhalt und die Botschaft des Festivals diskutiert. Welchen Inhalt verbidnet ihr für euch mit dem Namen des Festivals?
Jens: Als ich davon zum ersten mal gehört habe bin ich davon ausgegangen das es sich um ein DIY Festival im DeathMetal/Grind Bereich handelt bei dem Bündnis '33/die Braunen draußen bleiben muss, was ich persönlich klasse finde. Und jetzt lass ich mich Überraschen, hoffentlich positiv.
Andreas K.: Was gibt´s da zu diskutieren? Klare Sache, der Name ist Programm, oder nicht?
Kai: Das es ein Festival sein sollte bei dem darauf aufmerksam gemacht, wie die Situation in dieser gegend aussieht und über die musikalische Ebene ein Zeichen gesetzt wird. Und das mit dem Namen klargemacht wird, daß Rassisten und Sexisten dort nichts zu suchen haben ( anderswo natürlich auch nicht ), es eine Zone ist die "uns" gehört.
11. Und da wir dann auch schon mal beim Thema sind. Wie beurteilt ihr die Naziszene und Bürgerliche Rechte in eurer Umgebung? Also speziell jetzt im Fall Hannover?
Jens: Diese Pest gibt es wohl überall und auch wir leben auf keiner Insel der Glückseligkeit. So schlimm wie in einigen anderen Gegenden Niedersachsens/Westdeutschlands ist es aber glaub ich nicht. Ich kann das deshalb nicht so recht einschätzen weil ich in einem überwiegend von Ausländern bewohnten Stadtteil wohne und sich Nazis da aus offensichtlichen Gründen lieber nicht blicken lassen.
Kai: Der ganze Scheiß wird immer schlimmer, kurz gesagt es gibt einfach immer mehr Abschaum der mal Ordentlich was auf die Schnauze braucht.
Andreas K.: Da wo ich mich bewege, hab ich schon lange keine Faschos mehr gesehen. Abgesehen von Corporations-Studenten. Auf´m Land siehts allerdings vielerorts düster aus (Lüneburger Heide, Harz usw.), aber bei Euch is härter, denk ich mal. Grind them!
12. Könnte es sein, das gerade auch in der Metal-Szene eine gewisse Hegemonie zwischen „normalen Fans“ und politisch radikalisierten Szenegängern, welche sich in einem undurchsichtigen Netz aus Heidentum, Satanismus und Neofaschismus bewegen, herrscht? Wird oftmals einfach der kritische Blick auf Konzerten, in Mailordern, bei Zines, ausgeblendet, wenn „der mächtige Arier“ wieder mal aus irgendeinem Arschloch wächst?
Jens: Das Wort Hegemonie passt im Zusammenhang dieser Frage nicht wirklich, glaub ich. Widerwillige Akzeptanz aus Faulheit was dagegen zu unternehemen ist wohl treffender und in der Metalszene soweit ich das Überblicken kann wohl eher der Zustand um den es geht. Das die Faschos da eine Hegemonie in der Metalszene ausüben, das geht zu weit. Aber man sollte das genau im Auge behalten denn die Unterwanderung der Jugend/Subkulturen durch die Faschos ist deren offizielle Strategie. Das betrifft alle subkulturellen Szenen, sogar Hip Hop was ja bekanntlich schwarze Ghetto Mucke ist.
Kai: Da stimme ich Dir zu und es ist auch ein Grund, warum ich mich dem Metal einfach nicht verbunden sehe.
Andreas K.: Wer einen identifiziert: Grind him!
13. Welchen Blick habt ihr nach der Wende auf die „Zone“ gehabt, als bei uns ein Irrer Mob Menschen wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Religion ermordete? Und wie seht ihr die „Zone“ heute?
Jens: Das Fascho Problem des Ostens war im Westen schon vor der Wende bekannt, wenn auch nicht in diesem Ausmaß. Und dass Menschen aus den von Dir genannten Gründen ermordet wurden kam halt auch im Westen häufiger vor. Bei einer Innenpolitik der damaligen Regierung eigentlich ein Wunder dass nicht noch viel mehr Menschen so ermordet wurden, egal ob in Ost oder West. Wie sehe ich die "Zone"? Gute Frage. Es gibt sau viele Faschos die unterstützt durch die Innenpolitik der "neuen" Bundesländer, aus Imagegründen oder vielleicht auch aus heimlicher Überzeugung betrieben, scheinbar unbehelligt ihrem Treiben nachgehen können. Ich sehe aber auch, dass es im Osten eine vergleichsweise große Gegenbewegung gibt, vergleichsweise mit dem Westen. Das lässt hoffen. Und auch der Zusammenhalt in der Bevölkerung scheint besser als im Westen wo alle nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind. Ansonsten ist mir der Osten lieb und wert denn da kommen die meisten Gigangebote her. Die Nachfrage nach krasser Mucke ist im Osten deutlich höher als im Westen.
Kai: Da war ich noch sehr jung aber ich kann mich noch daran erinnern und ich fand es schon damals erschreckend. Doch heute hat dieser Scheiß wieder so einen Aufschwung gerade mit der neuen Mode, wo die Arschlöcher immer schlechter zu erkennen sind, macht die Situation nicht besser. Ich war nie einer derer die nich in den Osten gefahren sind, ich fahre gern in den Osten aber ich muß schon sagen, daß ich Respekt vor gerade jungen Punks habe die in ländlichen Regionen leben, das hat schon einen anderen Wert als hier.
Andreas K.: War doch hier nicht anders. Oder is Mölln in der Zone gewesen? Das war damals wohl ein kollektiv-nationaler Massenwahn. Ich weiss auch nicht, wie die zu DDR Zeiten mit ihren ausländischen Mitbürgern ausgekommen sind. Stichwort: Verordnete Freundschaft. Dann sind die Zonenrechten auf die West-Nazis reingefallen. Mittlerweile is das so ne Kultur, nicht nur im Osten, nicht nur in Deutschland. Es ist eben für viele schick. Also: Grind them all over!
14. Eine sehr persönliche Frage jetzt sicher. Ihr habt euer erstes Album mit Mieszko Talarczyk von Nasum aufgenommen. Wie habt ihr den Tod des Sängers aufgenommen und was bedeuteten für euch Nasum?
Jens: Wir waren 7 Tage in Schweden. Jetzt zu sagen ein guter Freund wäre auf tragisch weise von uns gegangen wäre zumindest in Hinsicht auf gute Freundschaft geheuchelt. Aber er war nen netter und all seine echten guten Freunde/Verwandten können sich meines aufrichtigen Beileids sicher sein. Es ist nicht gänzlich spurlos an mir vorbei gegangen. Zum zweiten Teil der Frage: Das es Nasum nicht mehr gibt find ich richtig scheiße aber konsequent denn Nasum war zu einem Großteil Mieszko.
Andreas K.: Geschockt! Er war wirklich ein netter. Ein bisschen crazy. Aber auch ein ruhiger, konzentrierter. Ne glatte Schande, daß er weg ist. Alles gute für seine Freundin. Was für ne Fügung, daß er gerade zu dem Zeitpunkt an dem Ort war.
15. Ihr habt mit eurem Songs „5vor12“ und „Scheiße im System“ so was wie geheime Hits. Zumindest für mich. Zu „5vor12“ gab es sogar einen Videoclip. Eigentlich recht ungewöhnlich für eine Extrem-Kombo.
Jens: Ja. (Was ist denn hier jetzt die Frage?)
Björn: Warum nicht? Wir hatten die Möglichkeit über Freunde, den Clip zu realisieren.
Andreas K.: Multimedia, Alter, Multimedia.
16. Was können wir in Zukunft von Audio Kollaps erwarten?
Jens: Ne neue Scheibe sollte innerhalb der nächsten 12 Monaten drin sein, hoffentlich brutaler als die Vorgänger.
Kai: Keine Ahnung.
Andreas K.: Daß wir keine Hemmungen haben, Euch weiter zu penetrieren!
17. Die letzten Worte gehören euch.
Jens: Ja ich hoffe wir werden viel Spass haben beim GTNS. Prost und bis dann
Andreas K.: Wir brauchen einen protestantischen Gegen-Papst. Grind the scum.
Kai: Arsch bewegen und sich den gegebenheiten stellen, ruhig mal die Hand zur Faust machen aber nicht zum Lachen in den Keller gehen.
Björn: Prrrrrrrost!